Geschichte am Rande und Trip nach Liverpool - Heimat der Beatles
Gestern Abend waren Essi und ich im Kino und haben den Film „Pride and Predjudice“ angeguckt…. Nach einem etwas langweiligen, zögerlichen Anfang wurde der Film dann doch ganz gut. Anschließend sind wir noch in die „Friary“ gegangen um noch kurz was zu Trinken. Kaum hatten wir uns hingesetzt, kam ein ekliger alter Mann (41 – erschreckend) zu uns, der dachte, er sei weiß-Gott-wie-jung. Als wir merkten, dass wir ihn nicht loswerden, haben wir ihm einfach ein paar Geschichtchen aufgetischt. Zum Beispiel, dass wir in Liverpool studieren und das auch nur weil wir den Beatles näher sein wollen. Wir seien die absoluten Beatles Fans und haben ihn gefragt, ob er denn nicht einen der Beatles persönlich kennt. Er meinte „Nein“ (Oh Wunder!) und wir haben ihn ganz ungläubig angeschaut und dumm gefragt „Aber Du bist doch aus England? Du hast noch nie einen der Beatles kennen gelernt??“)….. usw. Ich glaube, er dachte irgendwann dass wir die bescheuertsten Mädls der Welt seien. Haha. Naja, wir hatten unseren Spaß. Aber apropos „Beatles“…….
….Heute haben Essi und ich tatsächlich einen kompletten Tag in Liverpool verbracht. Wir sind extra schon in aller Frühe in den Zug gestiegen und gegen 11 Uhr in der „Kulturstadt 2008“ angekommen.
Als allererstes führte uns der Weg natürlich zu den „Albert Docks“, in denen früher die Schiffe ein- und ausliefen. Nach einem bisschen Hin- und Herschlendern haben wir dem grandiosen „Beatles Museum“ einen Besuch abgestattet (ich hatte daraufhin mehrere Stunden den Ohrwurm „Hold your hand“…). Das Beatles Museum war wirklich super – ich war zwar schon einmal bei einem Schulaustausch in der 8.Klasse dort, hatte diesmal allerdings ganz andere Eindrücke. Wie von Liverpool allgemein auch. Liverpool hat sich in den vergangenen, fast zehn Jahren wahnsinnig verändert. Es ist jetzt richtig schön; vieles wurde renoviert und auch angebaut. Mir war gar nicht so bewusst wie viele alte, beinahe pompöse Bauten Liverpool hat. Auf der anderen Seite ist Liverpool wirklich modern und bietet alles, was man sich von einer Großstadt so erhofft und vorstellt.
Nach einer heißen Schokolade sind Essi und ich dann auf die glorreiche Idee gekommen, doch mal das Fußballstadion des FC Liverpool zu besuchen. Gesagt getan, auf gings in einen Bus und wir fuhren nach Anfield. Dort mussten wir leider feststellen, dass man nur einen Blick in das Stadion werfen darf, wenn man 9 Pound „Eintritt“ zahlt. Hallo ?!? Wie unverschämt ist das denn …. 14 Euro, nur damit ich mir das Spielfeld angucken darf… ?? Das war uns dann doch zu teuer, stattdessen haben wir uns einen Fanschal gekauft (der jetzt mein Zimmerchen schmückt) und beschlossen vielleicht mal auf ein Spiel zu gehen. Das wäre natürlich sensationell (und wahrscheinlich nicht so trostlos wie beim Waldhof *haha*); mal schauen ob wir Karten kriegen bzw. mal Geld dafür zusammenkratzen können.
Nach dem Trip ins legendäre Fußballstadion sind Essi und ich noch für eine Weile (bei dem übrigens traumhaften, sonnigen – jedoch windigen Wetter) in einem Park geblieben und haben uns ein bisschen vom Rumlaufen und Sightseeing erholt, bis wir uns dann gegen 19 Uhr auf den Heimweg gemacht haben.
….Heute haben Essi und ich tatsächlich einen kompletten Tag in Liverpool verbracht. Wir sind extra schon in aller Frühe in den Zug gestiegen und gegen 11 Uhr in der „Kulturstadt 2008“ angekommen.
Als allererstes führte uns der Weg natürlich zu den „Albert Docks“, in denen früher die Schiffe ein- und ausliefen. Nach einem bisschen Hin- und Herschlendern haben wir dem grandiosen „Beatles Museum“ einen Besuch abgestattet (ich hatte daraufhin mehrere Stunden den Ohrwurm „Hold your hand“…). Das Beatles Museum war wirklich super – ich war zwar schon einmal bei einem Schulaustausch in der 8.Klasse dort, hatte diesmal allerdings ganz andere Eindrücke. Wie von Liverpool allgemein auch. Liverpool hat sich in den vergangenen, fast zehn Jahren wahnsinnig verändert. Es ist jetzt richtig schön; vieles wurde renoviert und auch angebaut. Mir war gar nicht so bewusst wie viele alte, beinahe pompöse Bauten Liverpool hat. Auf der anderen Seite ist Liverpool wirklich modern und bietet alles, was man sich von einer Großstadt so erhofft und vorstellt.
Nach einer heißen Schokolade sind Essi und ich dann auf die glorreiche Idee gekommen, doch mal das Fußballstadion des FC Liverpool zu besuchen. Gesagt getan, auf gings in einen Bus und wir fuhren nach Anfield. Dort mussten wir leider feststellen, dass man nur einen Blick in das Stadion werfen darf, wenn man 9 Pound „Eintritt“ zahlt. Hallo ?!? Wie unverschämt ist das denn …. 14 Euro, nur damit ich mir das Spielfeld angucken darf… ?? Das war uns dann doch zu teuer, stattdessen haben wir uns einen Fanschal gekauft (der jetzt mein Zimmerchen schmückt) und beschlossen vielleicht mal auf ein Spiel zu gehen. Das wäre natürlich sensationell (und wahrscheinlich nicht so trostlos wie beim Waldhof *haha*); mal schauen ob wir Karten kriegen bzw. mal Geld dafür zusammenkratzen können.
Nach dem Trip ins legendäre Fußballstadion sind Essi und ich noch für eine Weile (bei dem übrigens traumhaften, sonnigen – jedoch windigen Wetter) in einem Park geblieben und haben uns ein bisschen vom Rumlaufen und Sightseeing erholt, bis wir uns dann gegen 19 Uhr auf den Heimweg gemacht haben.
War wirklich ein schöner Tag – Liverpool ist echt „nett“.
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